Regionales Integrationsnetzwerk IQ Leipzig (LeIQ)
 

Balken

Regionales Integrationsnetzwerk IQ Leipzig (LeIQ)

     

Projektsteckbrief

Förderprogramm: IQ - Integration durch Qualifizierung des ESF Plus

Laufzeit: 01/2023 – 12/2025

 

Ziel des LeIQ-Netzwerks ist die bildungsadäquate Integration von Menschen ausländischer Herkunft in den Arbeitsmarkt.

 

Zu diesem Zweck haben sich die acht Partner Aufbauwerk Region Leipzig GmbH, Referat Migration und Integration der Stadt Leipzig, Wirtschaft für ein weltoffenes Sachsen e.V., Deutsche Angestellten-Akademie Leipzig GmbH, Handwerkskammer zu Leipzig, Zentrum für Aus- und Weiterbildung Leipzig GmbH, Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie Leipzig GmbH und Arbeit und Leben e.V. zusammengeschlossen. Die Region Leipzig ist der Lebensort vieler Erwachsener ausländischer Herkunft, die über berufliche Bildungsabschlüsse oder andere wertvolle Qualifikationen verfügen, die hierzulande oft nicht anerkannt werden. Gleichzeitig leidet die Region Leipzig unter einem hohen Fachkräftemangel. Um die Zugangschancen von Erwachsenen ausländischer Herkunft zum Arbeitsmarkt zu steigern, werden im Projekt verschiedene Qualifizierungsmaßnahmen umgesetzt. Diese werden eng mit den Angeboten und Förderstrukturen der Regelinstitutionen (insbesondere Agenturen für Arbeit und Jobcenter) kombiniert. Das LeIQ-Netzwerk ist aber auch eine Anlaufstelle für Arbeitgeber und andere Akteure der Arbeitsmarktintegration, um strukturelle Hürden und Diskriminierung auf dem Arbeitsmarkt abzubauen.

     

Unsere Angebote

     
     
Programmlogo

Das Förderprogramm „Integration durch Qualifizierung (IQ)“ zielt auf die nachhaltige Verbesserung der Arbeitsmarktintegration von Erwachsenen mit Migrationshintergrund ab. Das Projekt das Regionale Integrationsnetzwerk Leipzig IQ wird im Rahmen des Förderprogramms „Integration durch Qualifizierung (IQ)“ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert und vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge administriert. Partner in der Umsetzung sind das Bundesministerium für Bildung und Forschung und die Bundesagentur für Arbeit.